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 François KONTER 1962-1966 
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Joined: Tue Jan 10, 2023 6:40 pm
Posts: 276
Name: François Konter
Nickname: "Bizzi or Bitzi" "l'Anderlechtois"

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Country: :LUX: Luxembourg
Club: R.S.C. Anderlecht 1961-1966, R.F.C. Crossing Molenbeek 1966-1967
Position: *DMF, CMF, SB, CB (Optional WF)
Side: RF/BS
Age: 28-32 years (24/02/1934)

Height: 176 cm (Approx.)
Weight: 78 kg (Approx.)

Attack: 72
Defence: 78
Balance: 83
Stamina: 85
Top Speed: 79
Acceleration: 81
Response: 80
Agility: 77
Dribble Accuracy: 78
Dribble Speed: 72
Short Pass Accuracy: 82
Short Pass Speed: 77
Long Pass Accuracy: 78
Long Pass Speed: 77
Shot Accuracy: 60
Shot Power: 81
Shot Technique: 63
Free Kick Accuracy: 61
Curling: 62
Header: 82
Jump: 77
Technique: 78
Aggression: 69
Mentality: 83
Goalkeeper Skills: 50
Team Work: 79

Injury Tolerance: B
Condition: 5
Weak Foot Accuracy: 5
Weak Foot Frequency: 5
Consistency: Club: 5 | NT: 6
Growth type: Standard/Lasting

CARDS:
S09 - Covering
P14 - Enforcer

SPECIAL ABILITIES: Centre - Covering

Attack/Defence Awareness Card: Balanced


Info:

François Konter first played in the Ehrendivision—the top tier of Luxembourgish football at the time—in 1950 with Chiers Rodange. "Bitzi" remained with the club until 1961, before signing for RSC Anderlecht. In five seasons, he only played 18 league matches, a disappointing experience for the Luxembourg national team defender, who had to settle for a secondary role in Belgium. Nevertheless, he won the league title four times and the national club cup once. In 1966, RCC Molenbeek signed him. A year later, he joined La Gantoise, and after four more years, he ended his career in 1971.

Spoiler: show
- Le talentueux joueur aux cheveux blonds, costaud et vif, était avant tout un bon technicien avec un grand panache et un engagement époustouflant. Bizzi Konter, qui allait devenir un joueur de football d'exception faisait ainsi rapidement remarquer ses grands talents au niveau national.


Spoiler: show
Quote:
Luxembourg vs Belgium B 1962 – 01 Apr
“Die Gäste haben unbedingt mehr vom Spiel, unsere Läuferreihe, in der nur Konter befriedigt, nuß dauernd hinten aushelfen und kommt somit für den Aufbau kaum in Frage.”
“Dadurch daß Zambon nicht an seine gewohnte Leistungen herankam, die beiden Innenstürmer zu stark mit Mauern beschäftigt waren und praktisch nur Bizzi Konter streckenweise Luft und Raum gewinnen konnte, so blieb unser Angriffsquintett, trotz der Husarenritte von Hoffmann Nicky und Winandy, ohne Kraft und somit auch steril.”

Quote:
Luxembourg vs Soviet Union 1962
“Brenner behielt in allen Duellen klare Sicht und stellte mit dem durch seine gute Kopfabwehren auffallenden Brosius den ruhenden Pol der Mannschaft dar. Auch bei dem aufbauenden Zuspiel verrieten beide eine klare Übersicht, denn, mit Ausnahme einiger hastig vor dem Angreifer getätigten Böllerabwehren gab es in dieser Abteilung sicheres und genaues Zuspiel an die Vordermänner Zambon und Konter und auch diese versuchten stets einen Überblick zu gewinnen und mit flachen Steil- und Quervorlagen den gut aufgelegten Sturm mit Bällen zu füttern.”
“Cirelli und auch Ady Schmit übernahmen abwechselnd die in den vorhergegangenen Spielen von Schneider getätigte Pendelrolle und mit Hilfe der konditionsstarken Zambon und Konter gelang es, nach dem Rochieren Raum zu erspielen, gegen die stämmige russische Verteidigung anzurennen und mehrmals das Spitzentrio Winandy - Dimmer - Hoffmann geschickt anzuspielen.”

Quote:
Luxembourg vs Belgium B 1962 – 14 Oct
“Trotzdem die Belgier leicht tonangebend sind, klappt es nun besser bei uns und einen Paßball von Bitzi Konter schießt Dimmer knapp vorbei.”
“Nur Bizi Konter übrigens bester Spieler am Platze wurde sich seines Rufes gerecht.”
“Bitzi Konter war, wie erwähnt, nicht nur unser bester Spieler, sondern überhaupt Bester. Er bestach durch seine
Uebersicht und sein technisches Können. Er war gleich gut im Aufbau wie in der Verteidigung, und sein wirkungsvolles Eingreifen im kritischen Moment war ausgezeichnet.”

Quote:
Luxembourg vs Switzerland B 1962
“Im Mittelfeld entstand öfters ein freier Raum, welcher den Helveten zu großen Spielraum ließ. Dies war immer der Fall, wenn sowohl Zambon als auch Konter sich zu weit vorwagten. und keiner der beiden sich bei einer Gegenoffensive schnell genug zurückzog.”
“Unsere Elf ist klar überlegen, Bitzi Konter und Zambon leisten im Aufbau Riesenarbeit,”
“In der 28. Minute erzielen
wir eine weitere Ecke, Schmit gibt schön herein, Konter lenkt weiter zu Léonard, der zum I—o einköpft.”
“Luxemburg sitzt noch immer am Drücker, die Schweizer werden härter und Hr. Schwinte muß eine Auseinandersetzung Konter—Desbiolles klären.”
“Minute wird Schmit gefoult und scheidet für kurze Zeit aus, Strafstoß und Corner gegen die Schweiz, einen Kopfball von Léonard hält Amez-Droz, Konter gibt drüber, ein Sologang von Schmit bringt uns eine weitere Ecke ein.”
“Konter war in Esch-Alzette nicht so groß in Fahrt wie in Luxemburg gegen die Belgier. „Bizzi“ lieferte zwar eine gute Partie, aber er braucht Bewegungsfreiheit, um seinem Tatendrang ungehindert freien Raum zu lassen. Gegen die Helveten ließ die angewandte Taktik dies nicht zu, und dies wirkte sich bei Konter etwas hemmend aus.”

Quote:
Belgium B vs Luxembourg 1963 – 03 Mar
“Unsere Vertreter konnten sich nicht sehr rasch in das Geschehen einschalten und erst nachdem Bizzi Konter den richtigen Tritt gefunden hatte, konnten sie über die beiden Läufer zu eigenen Angriffen starten.”
“Auch Einzelaufrücken von Brenner, Konter und Schneider reichen nicht mehr zum Ehrentreffer.”

Quote:
Netherlands vs Luxembourg 1963 – 11 Sep
“Wenn auch A. Kohn wegen seiner erlittenen Verletzung nicht eingesetzt werden konnte, so lief unsere Mannschaft unter dem Impuls der Ady Schmit, Bizzi Konter und Louis Pilot doch zu einer außerordentlichen Leistung auf.”
“Der luxemburgischen Mannschaft, die mit drei Stoppern und dem zurückgezogenen Konter eine enge Viererverteidigung als Rückgrat ihres Gefüges aufwies und den Aufbauweg über Fiedler und den „Sochalien“ Ady Schmit zu den drei Spitzenstürmern J. Klein, L. Pilot und N. Hoffmann suchte, gelang es mit einer guten Gesamtleistung aufzuwarten und eine Serie von klaren Zügen hinzulegen, die mehrmals Applaus von den über ihre eigene Mannschaft enttäuschten 30 000 holländischen Zuschauern holten.”
“Luxemburg hatte auf „Halten“ umgestellt und dies hätte ganz leicht zur Niederlage führen können, hätte Nico Schmitt nicht ein gutes Stellungsspiel bewiesen und Bizzi Konter sowie Ady Schmit (!) in der 77. resp. 82. Spielminute den jeweiligen holländischen Stürmer kreuzen können.”

Quote:
Luxembourg vs France B 1963
“In der 16. Minute ist Gori wieder am Ball, Konter zögert mit dem Abschlag und Gori schießt am herauslaufenden Schmitt vorbei zum 2—l ein.”
“Nachdem Chlosa vor Schneider in Ecke abwehren mußte, überspielt Prigent Konter und schießt aus kürzester Distanz zum 3—2 ein.”
“So verdiente gestern der einzige anwesende „Ausländer“ Bitzi Konter in der Verteidigung die beste Note. In ausgezeichneter physischer Kondition war er der einzige, der bis zum Schlußpfiff nicht abfiel.”

Quote:
Netherlands vs Luxembourg 1963 – 30 Oct
“Der unermüdliche Bizzi Konter, Brosius, aber auch Brenner und Hofstetter verdienen eine ausgezeichnete Note.”
“84. Minute. Derselbe Keiser dringt durch, aber diesmal ist Konter zur Stelle, um in extremis zu klären.”

Quote:
Luxembourg vs Denmark 1963 – 04 Dec
“Brosius und Hofstetter, sogar Konter (!) und auch vorübergehend Brenner, wirkten bei den dänischen Gegenzügen meist zu nervös, zögerten in ihrem Einsteigen und kargten mit den in Pokalspielen üblichen und stets erfolgreichen „taklings“, so daß die Gäste zu einer überhöhten Zahl von gefährlichen Angriffen kamen und dem auch zu fest stehenden Schmitt drei Tore aufhalsen konnten.”

Quote:
Denmark vs Luxembourg 1963 – 10 Dec
“Konter und Brosius waren selbstsicherer und wirkungsvoller als vor acht Tagen und vermochten im Verein mit dem stets aufmerksamen Brenner und dem mit Eifer zu Werk gehenden Hofstetter die aufgerissenen
Linien wieder in eine Achse zu werfen.”

Quote:
Denmark vs Luxembourg 1963 – 18 Dec
“Es fehlte nicht an Versuchen, aber die Pilot, A. Schmit (stark angeschlagen), Konter und selbst Brenner versuchten, bis zu den Ultimen Minuten die Fäden in der Hand zu halten und die drei Spitzenleute doch noch in aussichtsreiche Schußposition zu bringen. Jedoch mißlangen ihre Unternehmen”

Quote:
Luxembourg vs Belgium B 1964
“Besonders Konter beschränkte sich nicht nur auf reine Abwehr, sondern versuchte verschiedentlich mit Erfolg, unsern Sturm anzukurbeln.”
“In der 81. Minute: gelingt es Bizzi Konter, den allein durchgebrannten Verheyen zu stoppen.”

Quote:
Yugoslavia vs Luxembourg 1964
“In der 51. Min. verdient sich Stendebach wiederum eine besondere Note, als er einen von Konter verschuldeten Freistoß neben sein Gehäuse fausten kann.”

Quote:
Luxembourg vs France 1964
“Das hohe Fußballfieber hat sich gelegt, das Rätselraten ist zu Ende und die Wetten sind geklärt: Luxemburg verlor den Weltmeisterschaftskampf gegen Frankreich mit 2:0, nachdem es seinen professionellen Gegnern während über einer Stunde energisch die Stirn geboten und durch seine gut funktionierende und wiederum recht wirksame „hausmacher“ Linienverteidigung und ein großes Aufspielen von Konter, Hoffmann, May und Klein den gallischen Hahn zum Verzweifeln gebracht hatte”
“In der 16. Minute gelingt es Bizzi Konter, den durchgebrannten Combin in extremis zu stellen, doch eine Minute später stoßen die „Tricolores“ erneut vor;”
Quote:
Bizzi Konter überschattete alle
Kleine kritische Skizze
Fassen wir die Meinungen kurz zusammen: Genau wie in Belgrad, klappte, die Luxemburger Linienverteidigung auch gut gegen Frankreich, und unser großer Gegner zog, trotz seines Erfolges, nicht mit gehobenen Schultern vom Feld. Dieses Fazit werden mit uns sicherlich noch viele der 17 000 Besucher aus diesem WM-Qualifikätionsspiel gezogen haben, denn allgemein betrachtet spricht dieser sehr ■ knappe französische Sieg kaum für ein großes Auftrumpfen der Profis aus unserem Nachbarland. Als es den Gästestürmern nämlich bis zur Pause nicht gelungen war, ihrem in der 17. Minute erzielten Führungstreffer einen weiteren Erfolg hinzuzufügen, gingen sie nur noch reichlich nervös und mit Wenig Nachdruck an unsere wirksame und solide Verteidigung heran und konnten Sich erst gegen Schluß der Partie größeren Raum erspielen. Schade nur, daß der angeschlagene Brosius nicht mit allen Kräften einstehen konnte und hierdurch Ady Schmit zu stark in der Hinterreihe aushelfen mußte; schade auch um den zu Unrecht verweigerten Ausgleichtreffer ~. es hätte anders kommen können. Torwart Hoffmann zeigte sich gestern von seiner allerbesten Seite, der unermüdliche Konter zerstörte fast sämtliche französischen Angriffe; hierdurch verlieh er unserer Mannschaft das nötige Selbstvertrauen und spornte seine Nebenleute (Brenner, Brosius und Hoffstetter) zu einem forsehen
und geglückten Einsteigen an. In der „Zwischenstation“, in der sich der diesmal weniger oportunistische Pilot, der laufstarke Schmit und der offensiv eingestellte May Respekt zu verschaffen wußten, wurde eine Reihe gut aussehender Angriffe eingefädelt, die dem französischen Hinterblock höchst ungelegen kamen. Leider erwies sich Dimmer an der Sturmspitze zu unkonsequent, und Wampach zu lasch und zu unerfahren, so daß eigentlich nur Jean Klein als wahrer Gefahrenpunkt unseres Angreifertrios verblieb. An großer Willenskraft und mutigem Einsatz fehlte es in dieser vorderen Abteilung keineswegs, doch konnte man hier einen gewissen Mangel an Nachdruck, besonders aber an Schußfreudigkeit feststellen. Wir wollen aber nicht zu weit ausgreifen, denn die Luxemburger Möglichkeiten sind doch noch immer beschränkt. Belobigend ist das Verhalten unserer gestrigen Elf, die den französischen Berufsfußballern in allen Sparten die Stirn bieten konnte, nach dem verweigerten Treffer (eine krasse Fehlentscheidung) etwas resignierte und gegen Schluß der Begegnung logischerweise das forsche Tempo nicht mehr halten konnte. Das Ergebnis muß unbedingt als ehrenvoll angesehen werden, selbst wenn es gegen eine französische Mannschaft erzielt wurde, die sich nicht in Sonntagsform vorstellte. Hoffmann, Konter, May und Klein übertrafen diesmal
Pilot und Schmit, die eben wegen der oben erwähnten Überbelastung ihr Stürmerpensum nur sporadisch angeben konnten. Alles in allem ein weiterer Beweis, daß unser Fußball an das europäische Niveau herangekommen ist und daß unsere Nationalelf in Zukunft noch stärker als Angstgegner gelten wird. Mit einem voll einsatzfähigen Brosius, einem oportumstischen Dimmer und einem genesenen Nürenberg hätte es, sicherlich noch besser enden können. Wer weiß?

Quote:
Belgium B vs Luxembourg 1964 – 21 Oct
“Alles in allem wenig Lichtpunkte in dieser Luxemburger Probeelf, in der die beiden Veteranen (Konter und Brenner) sowie die drei Neulinge (J. Hoffmann, Reiland und Ewen) die besten Elemente darstellten.”
“in der 17. Minute jedoch muß Konter für seinen geschlagenen Schlußmann einstehen, als Claessen eine Fehlrückgabe von Ewen erreicht und aufs Tor zielt.”
“Konter und Hoffmann können vorerst die Gefahr abwenden, doch ist unser Schlußmann bei einem gut plazierten Kopfball von Claessen ohne Gegenmittel (62’, 3—o).”
“Eine unachtsame Rückgabe von Konter ermöglicht aber den Gastgebern einen fünften Treffer (80. Min. durch Claessen) und dann erst fällt das Luxemburger Ehrentor.”

Quote:
Luxembourg vs Norway 1964
“Konter, Schmit und... Brenner brachten erst nach dem Wechsel ein einigermaßen ineinandergreifendes Paßspiel in den Luxemburger Angriff, dem es aber an Schußglück und Entschlossenheit fehlte.”
“izzi Konter rückt weit auf. aber auch er vermag keine Lücke in die massive gegnerische Verteidigung zu reißen.”
“Konter leitet einen Gegenzug ein, der über Kirsch zu Reiland führt, dessen Weitschuß hoch über den norwegischen Kasten geht.”
“In der 32. Minute hebt Ady Schmit zu Kirsch, dieser deviiert mit dem Kopf zu Konter, der aber gegen Kramer um Zentimeter zu kurz kommt.”
“Konter und Reiland sind leicht angeschlagen, können aber noch einige Eingriffe einfädeln, die ernste Gafahr vor Kaspersen bringen. Somit schließt in der 69. Min. ein Dreieckspiel mit May mit einem Schrägschuß ab, der Ball streift an der Torlinie vorbei, wird aber von Kaspersen in Ecke abgedreht. Klein schiebt den Eckball zu Brenner, dieser flankt in den Strafraum hinein, wo Bizzi Konter mit wuchtigem Kopfstoß knapp neben den Kasten setzt.”

Quote:
West Germany B vs Luxembourg 1965
“Tm Mittelfeld spielte zwar Rechtsläufer Konter eine sehr gefällige Partie und stellte mit einem Prachtschuß in der 65. Minute Maier im deutschen Tor vor eine der wenigen ernsthaften Proben, aber das reichte alles nicht dazu, die jetzt streckenweise wie aus einem Guß spielende deutsche Elf in Verlegenheit zu bringen”

Quote:
Luxembourg vs Belgium B 1965
“5. Gleich nach Wiederanstoß Paßball von Bitzi Konter an, Spitz Kohn, dieser bedient Louis Pilot, der auf den belgischen Kasten zieht, Smolders stürzt heraus, doch Pilot spielt den belgischen Keeper aus und erhöht auf 2—o.”
“47. Classen hat zwei Luxemburger Verteidiger ausgespielt, wird dann aber von Konter behindert und sein Schuß streicht vorbei.”
“78. Classen hat Konter ausgespielt, doch Hofstetter kann den Belgier stoppen.”
“Nach dem Dreh wirkte Stendebach als erster etwas unsicher. Brosius und auffallenderweise auch Konter ahmten ihn nach.”

Quote:
Luxembourg vs Yugoslavia 1965
“Pilot bracnie unsere Vertretung auf I—!3 I—!3 etwas später auch das 2—4, kon mit seinen Profi-Kollegen Kohn (verletzt), Schmit und Konter diese erneute Nieder übrigen Spielern an der notigen Reife läge nicht verhindern, da es den meiste fehlte und Torwart Nieo Sctautt den Gästen den Einschlag l.eweils etwas er leichterte.”
“Die Torfolge: 3. Min.: Ein verfehlter Abschlag von Konter führt zu einem indirekten Freistoß, der von Musovic über den aufgerückten Kuci zu Galic gelangt, der wenig Mühe hat, den herausgelaufenen Schmitt zu schlagen.”
“37. Min.: Konter stoppt Musovic, das Leder gelangt aber zu Galic, der an Brosius vorbeikurvt, über Nico Schmitt stolpert, das Leder aber zu Dzajic abfeilschen kann, der nur noch einzuschieben braucht.”
“Pilot und Schmit waren mit Abstand die Besten unserer Ausländer während Konters Auftreten gestern so ziemlich unauffällig über die Bretter qing.”

Quote:
France vs Luxembourg 1965
“10. Minute: Biewers lenkt zu seicht an Hoffstetter zurück, Herbet spritzt dazwischen und kann trotz Bedrängnis durch Konter in den Strafraum flanken wo Kuffer das Leder erneut m die Füße von Herbet köpft; dieser hebt ein zweites Mal vor das Luxemburger Tor, Bonnei köpft Nico Schmitt das Leder durch die Fänoe Fänoe und der parat stehende Combin braucht nur einzudrücken. (2 0).”
“Desto mehr den Luxemburgern, dessen Angriffsspiel über Konter, Schneider, Pilot und Schmit plötzlich ganz anders aussah.”

Quote:
Luxembourg vs Belgium B 1966
“10. Minute: Im Anschluß an einen von Konter ausgeführten Freistoß rückt N. Hoffmann bis in die Sturmreihe auf, schließt seinen Angriff mit einem kräftigen Schuß ab, den der belgische Keeper erst im Nachgreifen halten kann.”
“KONTER brauchte eine volle Stunde, ehe man ihn als den herausragenden, kompromißlosen Kämpfer wiedererkannte.”

Quote:
Poland vs Luxembourg 1966
“Genauso wenig Glück hatten Liberda und Schmit in der 12. Minute als ihnen Konter und Hardt das Leder vom Fuß schnappten.”
“Nachdem Konter in der 21. Minute einen gefährlichen Vorstoß des Duos Schmit Grzeyorcyk durch Handspiel gestoppt hatte, kam die Luxemburger Elf Sekunden später zu einer guten Möglichkeit: Hardt schickte Hoffmann nach vorn, Dublin erlief sich den Steilpaß des Arisspielers, kurvte an seinem Bewacher vorbei und setzte aber knapp neben den Kasten von Majcher.”
“Nicht günstig sah es in der 39. Minute in unserer Hinterreihe aus, als sich Konter bei einem Einstieg, gegen Schmit verletzte, glücklicherweise konnte der „Belgier“ nach einer kurzen Behandlung wieder antreten, dies im Augenblick als ein Bogenball von Ankzok hinter dem Luxemburger Tor landete.”
“Die 48. Minute brachte eine von Liberda und Grzeyorcyk mustergültig geführte Mittelfeldkombination zum startenden Jarosik, Konter erreichte den polnischen Halblinken zu spät und ein unhaltbarer Schuß landete in Stendebachs langer Ecke. (1—0).”
“72. Minute: Liberda ist an Konter vorbei, zielt aber erneut etwas zu hoch.”
“Nachdem eine dreifache polnische Ecke einerseits durch gutes Abwehren von Konter und Jeitz, anderseits durch ungenaues Schießen von Jarosik zuerst nichts einbrachte, verursachte ein schnelles Aufrücken von Grzeyorczyk dann doch noch das kaum erwartete 4—o, 4—o, dies in der vorletzten Spielminute, als der polnische Läufer das ganze Mittelfeld durchlief, zum freigelaufenen Sadeck schob, der mit wuchtigem Schuß unse”
“Da zudem Konter nur sporadisch solide genug stand und Kuffer viel Mühe hatte mit der aus der gegnerischen Läuferreihe unheimlich”

Quote:
Belgium B vs Luxembourg 1966
“Das peinlichste an diesem Treffer war, daß er in der 46. Minute erzielt wurde, da der Unparteiische einen leichten Zeitverlust (Verletzung von Bizzi Konter) nachholte und so den Belgiern die Gelegenheit bot, die eben hierdurch in der Luxemburger Verteidigung herrschende Konfusion auszunutzen.”
“In der Verteidigerkette war Konter von der ersten Minute an der Chef und blieb auch bis zum Schluß bester Mann in diesem Mannschaftsteil.”

Quote:
Luxembourg vs France 1966
“Konter schaltet sich mit in den Angriff ein, schickt Dublin auf dem Flügel, doch dreht der Mondorfer seine Flanke geradewegs in die Fänge des bereitstehenden Carnus.”
“Nach einem vergebenen 20 m-Freistoß der Gäste bietet sich Leonard in der 74. Spielminute eine todsicher Möglichkeit: Konter schickt einen Steilpaß in die Gasse, Leonard ist gut gestartet, lenkt aber das Leader an Camus ... und dessen leeren Tor vorbei.”
“hade, daß der Verteidigung einige krasse individuell _> Fehler unterliefen, denn nur durch diese wurde es den Gästen ermöglicht, überhaupt zu einem Torerfolg zu kommen. Wenn man beim ersten Treffer eventuell noch von einem herausgespielten Tor reden kann, so gehen die beiden anderen doch klar auf das das Konto von Hoffstetter und Konter, Hätte es zur Fause 0:1 gestanden, die Franzosen wäre: sicherlich damit zufrieden gewesen.”
“Jeitz neigte manchmal zur Überheblichkeit und Konter blieb, bis auf seinen einzigen Fehler beim dritten Tor, 90 Minuten lang ein starker Verteidiger.”




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